UFO-Abbau Sew-Along Teil 3

Das wird ein kurzer Post: Zum einen ist Tippen gerade unangenehm und anstrengend und zum anderen habe ich nichts vorzuweisen. Also so viel nichts:weiss

 

Ich liege immer noch auf der Nase respektive auf dem Rücken und das wird auch mindestens bis nächste Woche Mittwoch noch so bleiben, denn ich warte gerade darauf, dann in die Röhre zu können. (Drückt mir die Daumen, daß sich alles als doch nur halb so wild herausstellt!) Jaja, der Along-Fluch meldet sich wieder..

Trotzdem bin ich wild entschlossen, die beiden noch unfertigen Stücke zu einem guten Ende zu bringen und zudem an der 12 Tops-Challenge teilzunehmen. Sollte ich bis Sonntag nächster Woche doch noch an meinen UFOs arbeiten können und dürfen, reihe ich mich gerne nochmal ein!

Derweil gibt es hier alle neuen Zwischenstände zu sehen!

UFO-Abbau SewAlong Teil 2: Zwischenstand

Eine Woche ist vorbei und die erste UFO-Abbau-Zwischenbilanz steht an!

Von einem UFO, dem Jerseykleid, habe ich mich ziemlich schnell und schmerzlos getrennt, nachdem mein Maschinchen und ich uns nochmal eine geschlagene halbe Stunde mit diesem abgrundtief schlechten Jersey herumgeplagt haben. Selbstverständlich erfolglos. Es wohnt jetzt beim Putzlappennachschub, Baumwolle sein dank. Ich habe den heimlichen Verdacht, daß ich einen Modellstoff erwischt habe.

Einen kleinen Erfolg habe ich auch zu vermelden: Die Shirts sind fertig! Zugegeben, viel dran zu machen war ja wirklich nicht, trotzdem ist es nett, zumindest ein UFO erfolgreich beendet zu haben.

Voilà:

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Beim Weihnachtskleid und dem Übergangsmantel sieht es noch nicht so rosig aus. Das Weihnachtskleid hat es in eine weitere Auftrennrunde geschafft, bei der ich auch noch den Romanit verletzt habe – glücklicherweise an beiden Stellen gerade eben noch in der Nahtzugabe, ich denke, das bekomme ich mit einem Fitzel Bügeleinlage wieder hin!

Beim Übergangsmantel ist meine Krux derzeit der Futterstoff. Den brauche ich leider schon für den nächsten Schritt. Nicht nur, daß ich das große Stück noch nicht freigebuddelt habe, ich bin mir nach wie vor unschlüssig, ob ich ihn geeignet oder zumindest gut genug finde. Und wechsle dabei mindestens einmal täglich meine Meinung.

Pro vorhandenen Stoff wäre zum einen, daß ich ihn halt schon habe, also keine weiteren Kosten dafür und nicht noch mehr Stoff im Lager bzw. nicht abgebaut. Eine Überlegung war, die Taschen mit Nevaviscon-Resten zu füttern und den Rest aus dem vorhandenen Futterstoff, dann könnte ich den notfalls noch relativ simpel auswechseln, wenn es mal nötig werden sollte.

 

Meine Hauptkrux ist gerade allerdings ein verkorkster Rücken, ein Nerv nervt und hat mich am Dienstag noch vor Mittag aus dem Büro und zum Arzt getrieben. Ich hoffe aber, daß das in den nächsten Tagen wieder soweit besser wird, daß ich ein wenig Nähzeit einplanen kann. Derweil bin ich gespannt, was die anderen so geschafft haben, was Ihr hier verfolgen könnt!

Und hier gehts nochmal zu meiner UFO-Übersicht.

 

 

 

 

 

UFO-Abbau Sew-Along 2015 Teil 1: Zeigt her Eure UFOs

Nach zwei katastrophal vollen Jahren (eins gut, eins leider gar nicht) steht uns hoffentlich wieder ruhigeres Fahrwasser bevor und ich schaffe es auch mal wieder regelmäßig hierher, immerhin habe ich vor dreieinhalb Jahren diesen Blog angefangen!

Na ju, Nebeneffekt der letzten zwei Jahre sind auch ein ganz paar UFOs. Eigentlich ist das nicht so mein Problem. In der Regel stelle ich meine Projekte auch ohne allzu große Unterbrechungen fertig, sofern sie nicht in so Katastrophen ausarten wie das Tea Dress und gleich abgeschrieben werden.

Muriel hat sich dankenswerterweise des UFO-Problems angenommen und den UFO-Abbau Sew-Along ins Leben gerufen! Auf der Tagesordnung heute steht die Vorstellung der vorhandenen UFOs.

Voilà:

 

1. Übergangsmantel

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Der Schnitt ist aus der BurdaPlus H/W 2013, angefangen habe ich laut Nähnotizbuch im September 2013. Nachdem mir zuerst die Anleitung für die Taschen eine Gehirnverstauchung beschert hat, und ich danach Zweifel an dem vom Mann ausgesuchten Futter hatte (an der Eignung als Mantelfutter, ist aus einem Resteverkauf), ist er auf der langen Bank gelandet.
Noch zu tun: alles ab Anleitungspunkt ‚Taschen aufsetzten‘. Ach ja, und natürlich das Futter zuschneiden!

 

2. Punkteshirts

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Begonnen um Auffahrt 2013 rum. Soweit ich mich erinnere, dachte ich, ich brauche ein paar neue Shirts fürs Yoga/Nia/Zumba/Laufen. Da der Punktejersey inspirationslos im Stoffekoffer rumflog und versprach, für zwei Shirts ausreichen zu können, habe ich mir Joana von Farbenmix besorgt und losgenäht. Leider mit rosigem Overlockgarn, vermutlich war kein blaues auffindbar. Könnte sie trotzdem gut brauchen.
Noch zu tun: Seitennähte und Säume.

 

3. T-Shirt-Kleid

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Nach dem Boom von Moneta von Colette Patterns habe ich mich im Herbst kurzerhand daran gemacht, ein ähnliches Kleid mithilfe meines Shirt-Schnittes zu nähen. Leider ist der qualitativ mieseste BW-Jersey in town, zu dem ich für dieses Probekleid gegriffen habe, so mies, daß die Ovi sich weigert, ordentlich elastische Nähe zu produzieren. Bin noch unsicher, ob ich es fertigstellen möchte.
Noch zu tun: Rock ansetzten, div. Säume. Alternativ in die Putzlappenkiste entsorgen.

 

4. Das Weihnachtskleid

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Auch wenn ich auch dieses Jahr nicht am WKSA teilgenommen habe, habe ich doch in letzter Minute noch ein neues Weihnachtsoutfit genäht nähen wollen. Am Freitag vor Weihnachten habe ich noch sämtliche 12 Abnäher geschafft und die Einzelteile soweit zusammengesetzt, daß sich das Endprodukt erkennen ließ und ich zwei zu wenig zugeschnittene Kragenteile ausmachen konnte. Die nächsten Tage waren voll mit Hausprojekten und noch ein paar kleineren Nähereien wie Geschenksäcken, also ist es bis zum 25. liegen geblieben. Da sich dann Verbesserungspotential bei den Abnähern gezeigt hat, ist es wieder liegen geblieben (von einem Rock überholt worden) und ich habe diese Woche immerhin schon mal angefangen, es aufzutrennen.
Vielleicht nur ein halbes UFO, aber wenn ich es jetzt nicht in die Hand nehme, wird es wirklich eins.
Der Schnitt ist Mod 133 aus der Burda 11/2013, der Stoff ein angenehm warmer Woll-Viscose-Romanit.

Die vier UFOs dürften mehr sein, als ich bis zum 29. schaffen kann. Sonst hätte ich aber immer noch mein Passt!-Kleid von 2012 im Angebot, welches sehnsüchtigst endlich ein Rock werden möchte. Und einen überbordenden Flickkorb.
Eine Reihenfolge habe ich im übrigen nicht festgelegt, aber ich denke, für ein schnelles Erfolgserlebnis böten sich die Shirts als erstes Projekt an!

 

Was sonst noch an UFOs in Angriff genommen wird, könnt Ihr hier sehen! Viel Dank nochmal an Muriel für den virtuellen Tritt in den H.! Den ersten Zwischenstand gibt es am 15.01.

#hartz4sanktionsselbstversuch – We did it!

Gerade haben wir den letzten Bissen der letzten Mahlzeit im Februar verspeist und unser Ausgabenbuch weist.. (Trommelwirbel!) €199,78 aus!

Ganz spontaner Gedankenfluss:
– Warum sind unsere Küchenschränke immer noch voll?
– Super, morgen wieder ’normal‘ einkaufen!
– Die Berliners fürs Einigeln am Rosenmontag sind gesichert!
– Echt netter Kontostand!
– Gut zu wissen, dass wir Sparpotential haben (mehr als wir dachten), ohne uns gleich völlig abgeschnitten vorzukommen.
– Gottseidank ein Monat ohne ernsthafte ‚Notfälle‘!

Insgesamt sind wir gut über die Runden gekommen, haben vernünftig gegessen und alle absoluten Notwendigkeiten unter einen Hut gebracht. Wir waren sogar einmal frühstücken..

Am meisten gefehlt hat uns der finanzielle Spielraum in puncto Büro-Mittagessen oder einer spontanen Tasse Tee oder Espresso ‚unterwegs‘. Oder (meinerseits) Buch. Oder Nähzeug. Oder so.

Der häufigste Kommentar von Freunden und Familie lautete ungefähr: „Aber wenn Ihr jetzt echt nur €200 hättet, dann würdet Ihr aber nicht xy.“ Ja, wir wären vermutlich nicht frühstücken gegangen, wir hätten noch günstiger essen können und ich hätte vermutlich ohne Ersatzleggins den Monat überstanden. Eine Sanktion ist ja (eigentlich) auch eine Ausnahmesituation. Wir wußten ja, daß wir den Fallschirm ’normales Budget‘ haben. Das hat ganz sicher eine ganze Menge Druck und Sorgen, die eine solche Situation sonst mit sich bringen wird, von uns ferngehalten. Trotzdem war es ein voller Erfolg (und ich bin sicher, wir hätten auch 30 Tage überstanden), was aber nicht heißt, daß wir das jetzt zur Normalität erklären wollen..

#hartz4sanktionsselbstversuch Tag 21

3/4 sind geschafft, unser Budget allerdings langsam auch. Auf €165,44 summieren sich unsere Ausgaben. ‚Schuld‘ an unserer zeitweiligen Überbeanspruchung des Budgets sind zwei Auswärtsveranstaltungen, ein Legginsnotfall meinerseits und ein Wäschewaschbaukastensystemkomponentenkauf.
Da Freitag ist, wird es heute wieder Restepizza geben, dafür brauche ich nur noch Dosentomaten und evt. Mozzarella, muss gleich mal den Kühlschrank befragen.

Mit etwas mehr als €30 starten wir dann in die letzte Woche, die deutlich von betont günstigen Gerichten bestimmt sein wird. Da wäre noch etwas Pesto im Kühlschrank, und sowohl Nudeln mit Spinat als auch Dahl und wohlmöglich irgendwas mit viel Sauerkraut oder Rotkohl wird dazugehören.

Frühlingjäckchen-KAL – 2. Treffen

Thema heute: Die Wahl des Strickmusters und des Materials, Maschenprobe und Passformüberlegungen

Vor zwei Wochen habe ich meine Wolle, Grignasco Mousse, vorgestellt, dank Mottenangriff die einzige, die noch in halbwegs für ein Jäckchen ausreichender Menge da war. Da wir den Februar zum #hartz4sanktionsselbstversuch s-Monat erklärt haben, kommt Wolle (oder Strickmuster) kaufen nicht in Frage.

Sooooo, im Wettkampf zwischen Marigold und Blossom ging in der Kategorie ‚Wolle reicht aus‘ der Sieg deutlich an Marigold, was ihr auch den Gesamtsieg einbrachte. Blossom erhält den Trostpreis aka Top-Platzierung auf der DROPS-Sale-Einkaufsliste!

Audrey in Unst ging übrigens schon in Runde 1 k.o. Irgendwie passt die Wolle nicht so richtig.

Die Maschenprobe kann ich Euch leider nicht mehr zeigen, ich bin da immer sehr vorschnell beim Aufribbeln. Jedenfalls passt die vorgesehene Nadelgröße von 4mm, allerdings habe ich mich dazu entschlossen, die Bündchen mit 3,5mm zu stricken. Auch werde ich ein paar zusätzliche Reihen einfügen, aber abgesehen von der Länge treffen die Maßangaben des Musters verdächtig gut!

Mein Sonntagmorgen-Zwischenstand:

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Ganz brav nach Muster habe ich mit dem Rückenteil begonnen. Gestrickt wird von unten nach oben und zwar in Einzelteilen. Alles in einem Stück ist mir eigentlich deutlich lieber, aber Motivation, das Strickmuster umzuschreiben, hatte ich leider keine.

Das große Treffen findet hier statt! Mal sehen, wofür die anderen Mitstrickerinnen sich so entschieden haben…

#hartz4sanktionsselbstversuch Tag 10

und unser Ausgabenbuch meldet €57,43.

Mit Ausnahme von knapp €5 ist alles in Lebensmittel geflossen und wir haben insgesamt vernünftig gegessen. Wenn noch ein paar Eier, Milch und etwas Gemüse dazukommen und ich gleich endlich Brot backe, sind bis zumindest Donnerstag alle Mahlzeiten abgedeckt. Allerdings darf ich einen potentiellen Burda-Kauf in der Rechnung nicht vergessen…

Den Frühlingsjäckchen-KAL bestreite ich aus Resten und mit einem vorhandenen Muster, bis ich ggf. Knöpfe brauche, ist der Februar ja definitiv vorbei. Mein Februar-Nähprojekt(e?) wird rundum ein Vorratsprojekt. Das passt ganz gut, denn ich wollte meine Stoffe und Umbau-Klamotten ja eh von zwei Koffern plus es-fliegt-ne-Menge-rum auf den kleineren der beiden Koffer reduzieren. Dass ich dieses Ziel noch in 2014 erreichen werde, ist allerdings utopisch. So viele neue Sachen brauche ich einfach nicht, mal ganz zu schweigen von meiner verfügbaren Nähzeit..

 

 

#hartz4sanktionsselbstversuch

Vor pi mal Daumen zwei Wochen kam Mann abends nach Hause und meinte: „Lass uns mal einen Monat ausprobieren, ob wir mit €200 auskommen.“ Auslöser war der berufliche Kontakt mit einem Pärchen, welches aufgrund einer ALG II-Sanktion mit €200 – ausgenommen der fixen Kosten – einen Monat auskommen musste und bereits nach zwei Wochen pleite war. Mann möchte wissen, ob das grds geht.

Am 1.2. haben nun damit angefangen, unsere Ausgaben centgenau zu protokollieren. Wir haben rein rechnerisch jeden Tag €7,14 zur Verfügung, ebenfalls ausgenommen der fixen Kosten.

Zugegeben, wir haben bestimmt mehr Vorräte. als der durchschnittliche Hartz4-Haushalt, aber keinen Zugang zur Tafel. Für einige Dinge wie z.B. Ehrenamt oder Kurse sind wir aufs Auto angewiesen, wenn wir nicht völlig den 24h-Rahmen eines Tages sprengen wollen. Sprit zählt trotzdem, außer es sind ganz ausschließlich berufliche Fahrten. Die meisten Hartz4-Haushalte verfügen über kein Auto. Bei sonstigen Ausgaben, auch wenn diese bei Hartz4-Haushalten aufgrund von Ermässigungen entfallen, müssen wir uns halt überlegen, wie nötig oder eilig sie sind. Mein Bibliotheksausweis wird vermutlich warten müssen, wenn er in ein paar Tagen abläuft.

Für Eier gilt: bio (vom Hof hier oder regional aus dem Bio-Laden) oder gar nicht. NO compromise meinerseits. Über alles andere kann man reden. Ach ja, Obst und Gemüse müssen sein.

Bislang sind wir €40,70 losgeworden (wobei Di und Mi pauschal mit €14,29 eingerechnet sind, da Mann beruflich unterwegs war und ich resturlaubabfeiernd mitgefahren bin) und ich habe eine kleine Liste vor mir, was wir bis Freitag noch brauchen, fünf Dinge, preislich zwischen einem Würfel Hefe und einem Pfund Paprika. Passt.

Grundsätzlich bin ich durchaus der Meinung, dass wir das schaffen können, wenn wir 1.) den/die Wagen nur nutzen, wenn es wirklich nötig ist 2.) unsere Mahlzeiten vernünftig und günstig planen und 3.) keine unvorhersehbare Katastrophe aka Reparatur- oder Ersatznotfall eintritt. Und uns natürlich ‚etwas‘ am Riemen reissen.

 

 

Frühlingsjäckchen-KAL 2014

Nachdem ich den Kostüm-SAL (oder auch #KSA) aus familiären Gründen überstürzt verlassen mußte, stehen die Sterne für den Frühlingsjäckchen-KAL hoffentlich besonders günstig. Als Entschuldigung sozusagen. Also, Sterne, benehmt Euch!

Da Mann und ich den Februar zum €200- #hartz4sanktionsselbstversuch s-Monat ernannt haben (Hintergründe etc. gibts in den nächsten Tagen), steht meine Wollwahl schon fest (Wolle kaufen geht nicht, und ein paar Euro Sprit verfahren, nur um günstiger Wolle zu kaufen, auch nicht).

Es ist die einzige Sorte, die in halbwegs für ein Jäckchen ausreichender Menge den Mottenangriff auf meine Wollkiste überstanden hat. Nein, nicht, weil sie besser verpackt gewesen wäre als der Rest, sondern weil sie aus purer Faulheit meinerseits noch in einem Strickbeutel Urlaub gemacht hat.

Bevor ich sie zum ersten Mal verstrickt habe, sah sie noch so aus:

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Also… Grignasco Mousse in einer undefinierbaren Farbe zwischen altrosé, rosenholz und pink. 6 Knäuel plus ne Ötte.

Da ich selbstredend auch keine Strickmuster kaufen werde, habe ich mich in meine bereits vorhandenen vertieft und einige herausgesucht:

Zunächst mein derzeitiger Favourit, der Marigold Sweater:

Ohne weiteren Kommentar. Gefällt mir einfach gut und Wolle sollte passen und auch reichen.

Eigentlich freue ich mich schon lange darauf, Audrey in Unst zu stricken.

Aber. So richtig sicher bin ich mir gerade nicht, ob es die richtige Wahl wäre, besonders in der Farbe, die die Wolle hat.

Zuletzt noch

Problem: Ich fürchte, bei ‚Blossom‘ Hargreaves-typisch eine Menge Länge einfügen zu müssen, und dafür ist mein Garnvorrat zu knapp. Ansonsten wäre dies hier im Rennen gleichauf mit Marigold.

Glücklicherweise muss ich mit nicht heute früh entscheiden. Auch in der Findungsphase befinden sich eine ganze Menge Mitstrickerinnen hier.